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Barcelona

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Urlaub in Barcelona

Barcelona ist eine der meist besuchten Städte Europas mit einem beeindruckenden Kultur- und Kunstangebot. Von besonderem Interesse sind architektonische Schmuckstücke des prominenten Modernisme-Architekten Antonio Gaudí wie die Kirche Sagrada Familia und der Park Güell. Ebenso können Touristen sich an den Stränden der Stadt sonnen oder das gastronomische Angebot genießen.

Sagrada Familia
Die Sühnekirche der Heiligen Familie ist eine große römisch-katholische Basilika, ein architektonisches Meisterwerk von Antonio Gaudí.

Es ist mit mehr als 4 Millionen Besuchern im Jahr das meist besuchte Denkmal Spaniens, gilt als einer der 12 Schätze des Landes und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Tibidabo
Der 512 Meter hohe Tibidabo ist der höchste Gipfel der Bergkette von Collserola. Er ist für seine Lage und den Blick über die gesamte Stadt, sowie für die Landschaft berühmt, die zu Freizeitzwecken genutzt wird.
Der Vergnügungspark von Tibidabo ist der erste Spaniens und der zweit-älteste in ganz Europa.

Auf dem Gipfel befinden sich verschiedene Bauten: von besonderer Schönheit ist die Kirche Sagrado Corazón, auf deutsch das Heilige Herz.

TDas weiß-gestrichene und von ganz Barcelona aus sichtbare Hotel Florida ist ein Bau im amerikanischen Stil der 20er Jahre. 

Das Fabra-Observatorium ist ein auf dem Berg gelegenes astronomisches und meteorologisches Observatorium.

Gran Teatre del Liceu
Dies ist das älteste und berühmteste Theater in Barcelona. Es gilt als eines der wichtigsten Opernhäuser weltweit.

Es liegt an den Ramblas im Zentrum von Barcelona und ist seit 150 Jahren Schauplatz für bedeutende, von renommierten Sängern interpretierte Werke aus der ganzen Welt. Das Theater wurde zum kulturellen und künstlerischen Zentrum der Stadt und zum Bezugspunkt für die Aristokratie und Bourgeoisie Kataloniens.

Besonders repräsentativ sind der Theatersaal mit einer Kapazität von ca. 3.000 Plätzen, der Saal "Saló dels Miralls", auf deutsch Spiegelsalon und das Foyer del Liceu, wo sich Zuschauer im Zwischenakt aufhalten können. 

Plaça de Catalunya
Im Zentrum der Stadt liegt der Verkehrsknotenpunkt Barcelonas und drittgrößte Platz Spaniens: von hier aus ist sowohl die mittelalterliche Stadt, als auch die moderne Planstadt Eixample zu erreichen. Ebenso sind von diesem Platz aus bedeutende Straßen der Stadt zu erreichen, wie die Flaniermeile La Rambla, der Paseo de Gracia, die Rambla de Catalunya oder die Fußgänger- und Einkaufszone Avinguda del Portal de l'Àngel, wo sich einst der Eingang an der Stadtmauer befand.

Im zentralen Bereich des Platzes finden Konzerte und andere Veranstaltungen und Ausstellungen statt, wie z.B. die "Woche des katalanischen Buches". Hier können Besucher auch wichtige Skulpturen besichtigen, wie die Diosa (Göttin) von Josep Clarà, el Pastor (der Schäfer) von Pablo Gargallo oder das Denkmal zum Gedenken von Francesc Macià des Künstlers Josep Maria Subirachs. 

Plaça Sant Jaume
Dieser ist einer der repräsentativsten und historisch wertvollsten Plätze der Stadt und wird täglich von vielen Touristen besucht. Hier befindet sich das Palau de la Generalitat, das schönste Renaissance-Gebäude der Stadt und der Hauptsitz des Rathauses von Barcelona.  

Plaça Espanya
An diesem Platz, der als der zweitgrößte Spaniens gilt, strömen bedeutende Straßen der Stadt zusammen: die Gran Vía de las Cortes Catalanas, die Alleen Avenida del Paralelo, Avenida María Cristina, oder die Straße Calle Tarragona. Sehenswert sind hier die Gebäude der Feria de Muestra und des Museo Nacional de Arte de Cataluña, sowie das Einkaufstzentrum Las Arenas und die Torres Venecianas, die für die Ausstellung von 1929 gebaut wurden.

Barcelona Zoo
Im Park von Ciudadela gelegen, ist dieser Zoo mehr als 100 Jahre alt und enthält mehr als 7.000 Tiere aus 400 verschiedenen Arten.  Er ist weltberühmt, da er bis 2003 der einzige Zoo auf der Welt mit einem Albino Gorilla namens "Copito de Nieve" (Schneeflocke) war.

Barcelona Aquarium
Hier befinden sich 35 Aquarien,  mehr als 11.000 Fische und 450 verschiedene Meeresarten. Besucher können 3 verschiedene Aquarien besichtigen: Das Mediterrane, das Tropische und das Ozeanische, wo Meeresarten in verschiedenen Tiergemeinschaften leben.

Das Ozeanarium umfasst einen 80 Meter langen Glastunnel, durch den Haie, Rochen, Muränen und Goldbrassen zu sehen sind.

Parc Güell
Dieser öffentliche Park mit Gärten und von Antonio Gaudí entworfenen und ausgeführten architektonischen Elementen, liegt im nördlichen Teil der Stadt.

Er ist eines der Highlights der Stadt Barcelona, da hier viele Events und öffentliche Veranstaltungen stattfinden.

1969 wurde der Park Güell zum kulturhistorischen Denkmal von nationalem Interesse erklärt und 1984 wurde es von der UNESCO mit in die "Werke von Antonio Gaudí" als Weltkulturerbe aufgenommen.

Torre Agbar
Hier handelt es sich um das dritt höchste, am Platz Plaza de las Glorias gelegene Gebäude der Stadt. von Antonio Gaudí" als Weltkulturerbe aufgenommen.

Das Hochhaus, das hauptsächlich als Bürokomplex benutzt wird, ist 144 Meter hoch und hat 38 Stockwerke, 4 davon als Tiefgarage mit ca. 10.000 Parkplätzen gebaut. 
Das Gebäude, dessen Grundriss oval ist, besteht aus 2 Zylindern, einem 45 cm dicken äußeren Glaszylinder und einem inneren Betonkern. Am meisten beeindruckt die Beleuchtung des Turmes bei Nacht, wo Figuren und mehr als 16 Millionen Farben darauf projiziert werden. 

Der Turm hat sich in wenigen Jahren in ein Wahrzeichen für die Katalanen verwandelt. Hier wird z.B. jährlich Neujahr gefeiert.

Playa de la Barceloneta
Der 1 km lange Strand von Barceloneta ist der älteste und berühmteste der Stadt. Er wurde für die Olympischen Sommerspiele 1992 umgestaltet und ist einer der beliebtesten Touristenstrände mit Feldern für Beach-Volleyball, Strandtennis und Spielplätzen. Dort gibt es außerdem einen FKK-Bereich.

Playa Nova Icària
Dieser 400 m lange, im Norden des Olympiahafens gelegene Strand, sowie der Strand von Barceloneta, sind die von Touristen am meisten besuchten Strände Barcelonas. 
Es ist einer der ruhigsten Strände der Stadt, ideal für Familien mit Kindern.

Playa Nova Mar Bella
Dies ist der in halbstädtischer Umgebung gelegene am weitesten von der Stadt Barcelona entfernte Strand, ist 500 Meter lang und 45 breit und umfasst außerdem eine Wasserfront-Promenade.
Es handelt sich um einen gut ausgestatteten Strand mit allen wichtigen Annehmlichkeiten. An diesen eher ruhigen Strand kommen vor allem junge Leute.

Nova Mar Bella Beach
Nova Mar Bella is the city of Barcelona's most distant semi-urban beach. Five hundred metres long and 45 metres wide, it also has a seafront promenade.
This beach comes well equipped with all basic services. It is a quiet beach frequented by a fairly young crowd.

Playa Sant Sebastià
Dieser 1100 Meter lange und 38 Meter breite Strand ist einer der längsten in Barcelona und auch sehr beliebt. Besonders die älteren Einwohner von Barcelona kommen gern hierher, aber auch viele Touristen wählen ihn während ihres Aufenthaltes in der Hauptstadt Kataloniens.

Playa Bogatell
600 Meter lang und 35 Meter breit, ist dieser Strand nicht so voll wie andere am Puerto Olímpico. Seine Promenade reicht bis zum Strand Sant Sebastiá im Viertel Barceloneta. Das Durchschnittsalter seiner Besucher ist etwas höher als das der benachbarten Strände Nova Icaria oder Mar Bella.

Playa Llevant
Dies ist einer der neuesten Strände von Barcelona und liegt vor den futuristischen Gebäuden in Diagonal Mar. Er liegt außerdem in der Nähe des Strandes Nova Mar Bella. Er ist 380 Meter lang und empfiehlt sich für diejenigen, die es nicht so voll haben möchten. Es ist der am weitesten von der Stadt entfernte Strand, liegt an der Küste des Viertels Poblenou und zieht sich in Richtung des Küstenstreifens Maresme.

Picasso Museum in Barcelona
Gelegen in der Straße calle Montcada genießt dieses Museum die Anerkennung durch die autonome Regierung von Katalonien als Museum von nationalem Interesse. Es hat eine permanente Ausstellung von 3.500 Werken aus den frühen Jahren des Künstlers aus Malaga und umfasst Gemälde, Zeichnungen, Lithographien und Bilder Picassos.
Das Museum besteht aus 5 großen im katalanisch-gotischen Stil gebauten Palästen.  Palau Aguilar, Palau Baró de Castellet, Palau Meca, Casa Mauri und Palau Finestres.

Stiftung Joan Miró
Auf dem Berg Montjuic gelegen finden Besucher in dieser, als erstes Museum moderner Kunst bekannten Stiftung, mehr als 10.000 Werke, Gemälde, Skulpturen, Teppiche, Zeichnungen und Skizzen.
Die permanente Ausstellung verteilt sich über neun verschiedene Bereiche, wo zahlreiche Malereien und Skulpturen aber auch Keramik und Teppiche betrachtet werden können.

Wachsmuseum Barcelona
Dieses Museum wurde in einem neoklassischen Renaissance-Palast aus dem Jahr 1867 untergebracht und kann von der Rambla de Santa Mónica erreicht werden.  
Es umfasst eine Sammlung von mehr als 200 Wachsfiguren und ist in mehrere Säle aufgeteilt. Die wichtigsten sind der Salón del Recital, el Patio de Cristal, el Salón Gótico und die Cámara Acorazada. Letzterer ist besonders interessant, da er zu der Bank gehörte, die einst in diesem Gebäude ihren Sitz hatte.

Nationales Kunstmuseum von Katalonien (MNAC)
Das Nationale Kunstmuseum von Katalonien ist dank seiner Sammlung romanischer Kunst, die als eine der vollständigsten auf der Welt betrachtet wird, eins der meist besuchten Museen in Barcelona.  Hier sind eine Anzahl von weltweit einzigartigen Wandmalereien ausgestellt, sowie Holzschnitzereien, Objekte der Gold- und Silberschmiedekunst, Keramik und Steinskulpturen. Hier können Besucher Werke aus der Thyssen-Bornemisza Sammlung, sowie Werke von Pablo Picasso bewundern.

Museum für zeitgenössische Kunst von Barcelona (MACBA)
Im Viertel El Raval und in der Nähe des Zentrums für zeitgenössische Kultur von Barcelona gelegen, wurde es von der autonomen Regierung Kataloniens zum Museum von nationalem Interesse erklärt.
Seine Sammlung beträgt mehr als 5.000 Werke zeitgenössischer Kunst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Museum Antoni Tàpies
Gegründet wurde die Stiftung von dem Künstler Antoni Tàpies selbst um die moderne und zeitgenössische Kunst zu fördern.  

Nationales Kunstmuseum von Katalonien
Hier wird den Besuchern ein Rundgang durch fast tausend Jahren Kunst angeboten, vom 10. bis zum 20. Jahrhundert, von der Romanik bis zur Neuzeit und Avantgarde. Die Sammlung umfasst einzigartige Wandmalereien und Werke renommierter Künstler, wie Velázquez, Zurbarán, El Greco, Picasso, Dalí, Gaudí und Casas.

La Barceloneta

Barceloneta ist ein am Meer liegendes Stadtviertel im Stadtbezirk Port Vell. Es grenzt an den Hafen Muelle de España, an das Viertel Barrio de la Rivera, an den Port Olímpic und die Zug- und Metrostation de Francia. Der hier gelegene, berühmteste und meist besuchte Strand La Barceloneta, der mit der blauen Flagge ausgezeichnet ist und jegliche Annehmlichkeiten anbietet, ist unter Touristen sehr beliebt.

Charakteristisch für Barceloneta sind die langen, engen Straßen, die alten Gebäude, Bars und Restaurants, die ihre ursprüngliche, oft 200 Jahre alte Dekoration bewahren. Hier können Sie in den besten Restaurants der Stadt frischen Fisch genießen. Ebenso erwähnenswert sind die Restaurants und Bars, wo Sie die berühmten Tapas kosten können.

Port Olímpic von Barcelona

Dieser kleine Yachthafen zwischen den Stränden von Barceloneta und Nova Icaria, im Stadtviertel Sant Martí, bietet eine schöne Promenade zum flanieren mit Restaurants, Cafés, Hotels, Büros und Einkaufszentren.

Nach der Renovierung für die Olympischen Spiele 1992 ist es zu einem der modernsten Viertel der Stadt Barcelona geworden. Besonders repräsentativ wirken die Zwillingstürme des Unternehmens Mapfre, die sich von den restlichen Gebäuden abheben.

Im Bereich des Olympiahafens befindet sich die Villa Olímpica, das Olympische Dorf, ein Bezugspunkt für Freizeit und Sport, mit bis zu 15.000 Plätzen für Sportler aus verschiedenen Disziplinen. 
Verpassen Sie nicht das Aquarium von Barcelona, eines der besten Europas!

Montjuic
Montjuic gilt als der Hausberg der Stadt Barcelona und ist seit jeher ein Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische, nicht zuletzt wegen dem Ausblick über die gesamte Küste von Barcelona. Besucher können durch wunderschöne Parks spazieren und sich die Einrichtungen der Olympischen Sommerspiele 92 anschauen, wie z.B. das Olympiastadion, den Palau Sant Jordi und die Olympischen Schwimm- und Sprungbecken.  

Ebenso interessant zu besichtigen ist der Nationalpalast an der Plaza Español, das das Museum mit der größten Sammlung katalanischer Kunst beherbergt.

Das Freilicht-Architektur-Museum Pueblo Español stellt verschiedene Architekturwerke und -Stile aus den Regionen Spaniens zur Schau.

Besonders hervorzuheben ist der beliebte Springbrunnen Fuente Mágica. Der Name ist auf das Wechselspiel von Formen (Wasser), Farben (Licht) und Ton (Musik) zurückzuführen. Montjuic ist vor allem mit der Standseilbahn und der Hafenseilbahn erreichbar. 

La Rambla
Hier handelt es sich um den berühmtesten, 2 km langen Boulevard im Zentrum von Barcelona, der die Plaza de Cataluña mit dem alten Hafen verbindet.  Er gilt als der meist bekannte Bereich der Stadt und ein "muss" für alle Touristen. Dort befinden sich Gebäude, die als Wahrzeichen der Stadt gelten, wie an der Plaza Real de Barcelona. Blumenstände, Cafés, Restaurants, Läden und Zeitungskiosken beleben die Rambla.
Sie umfasst fünf Bereiche: Rambla de Canaletes, Rambla dels Estudis, Rambla de Sant Josep, Rambla dels Caputxins, Rambla de Santa Mònica.
Sehenswürdig sind hier das Mosaic de Miró, das Liceu (die Oper), der Markt Mercat de la Boqueria oder Ausstellungszentren, wie z.B. der Palau de la Virreina und das Kunstzentrum Centre d'Art Santa Mònica.

Gothisches Viertel

Dieses Stadtviertel ist das Zentrum der Altstadt Barcelonas, zwischen den berühmten Ramblas und der Vía Laietana und ist eines der vier Stadtviertel, die zum Verwaltungsbezirk Ciutat Vella gehören. 

Mit seinen Labyrinth-ähnlichen, engen Gassen wird es als das mittelalterliche Zentrum der Stadt betrachtet. Dort befinden sich noch Reste der romanischen Stadtmauer und viele geschichtsträchtige Gebäude, wie die Kathedrale von Barcelona und die Kirche Santa Maria del Pi, oder die Gebäude des königlichen Sitzes um die Plaza del Rey.

Die moderne Fußgänger- und Einkaufszone Portal de L'Angel beginnt an der Plaza Catalunya und zieht sich bis hin zur Kathedrale und zu den romanischen Stadtmauerresten.  Auch können die römischen Funde unterhalb des Historischen Museums der Stadt besichtigt werden.

Die Plaza Real im Süden des Viertels und neben der Rambla ist von Palmen umringt.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Plaza de San Jaime, Museo Frederic Marés und die Plaza del Pi (mit der Kriche von Santa María del Pi). sten Europas!

Eintopfgerichte
Escudella i carn d'olla: Typisches Eintopfgericht mit gewürztem Hackfleisch, Kichererbsen, Kartoffeln und Kohl.
Cocido con judias blancas, Eintopf mit weißen Bohnen, der Wurstspezialität Butifarra, Rindfleisch, Eiern, Gewürzen und Brot.
Fabes a la catalana: Dicke Bohnen mit Würsten.
Samfaina: Zucchini und sofrito (angebratenes Gemüse) mit Tomate, Zwiebel und Knoblauch.
Zarzuela: Zackenbarsch, Seeteufel, Langusten oder Garnelen, Tintenfische und Miesmuscheln mit Gemüse angebraten und dann mit Wein gegart.
Fricandó: Kalbfleisch mit Zwiebeln, Tomaten, Zwetschgen und Pinienkernen.
Calçots: Spezielle gegrillte Zwiebelart mit Romesco-Soße.
Coca de recapte: Ein Blechkuchen aus Auberginen, Hering, Tunfisch, Butifarra, Tomaten, Zwiebeln und Oliven.

Wurstarten
Butifarra: Frische Schweinewurst.
Fuet: Luftgetrocknete, mit schwarzem Pfeffer und Knoblauch gewürzte Hart- oder Dauerwurst.

Salate
Escalivada: Salat aus gebackenen Zwiebeln, Auberginen, Paprika und Tomaten.
Xató: Blattsalat, Stockfisch und Romesco-Soße.
Empedrat: Tomate, Stockfisch und grüne Bohnen. 

Soßen
Alioli: 
Olivenöl mit zerriebenem Knoblauch.
Romesco: Tomaten, Paprika, Mandeln, Haselnüsse, Brot, Rosmarin, Olivenöl, Knoblauch, Essig, Salz und Pfeffer. 

Weine
Rotwein:
 Priorat, Peralada, Alella, Tarragona.
Weißwein: Penedés. 
Cava (eine Art Sekt):  Penedés und Peralada.

Süßes
Panellet: Süße Masse aus Zucker, Ei und Mandeln.
Crema catalana: Pudding mit Karamellschicht.
Neulas: Waffelröhrchen.

 

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