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Gran Canaria

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Urlaub auf Gran Canaria

Endlose Sandstrände, grüne Täler, schroffe Steilklippen, wüstenähnliche Dünenlandschaften: all das hat Gran Canaria zu bieten!

Zu Recht nennt man Gran Canaria einen Miniaturkontinent, denn fast nirgendwo auf der Welt findet man eine vergleichbare geografische und klimatische Vielfalt.

Gran Canaria ist die drittgrösste der Kanarischen Inseln und liegt im Atlantik vor der Küste Marokkos. Die westliche Nachbarinsel ist Teneriffa und die östliche Fuerteventura.

Ihr höchster Gipfel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves.

Der Grund, weshalb man Gran Canaria auch „die Insel des ewigen Frühlings“ nennt: die ganzjährig angenehmen Temperaturen mit durchschnittlich 21 Grad im Januar und 27 Grad im August.

Die ganzjährig milden Temperaturen ermöglichen es auch im Winter das schöne Strandleben zu geniessen. Und Strände gibt es unzählige auf Gran Canaria: von endlosen Sandstränden mit touristischer Infrastruktur bis hin zu ursprünglichen und menschenleeren Buchten, fernab der Zivilisation.

Der bekannteste Strand Gran Canarias ist der Strand zwischen dem Leuchtturm von Maspalomas und Playa del Inglés, mit den berühmten Dünen von Maspalomas, die einer Wüstenlandschaft gleichen.

Im Süden der Insel finden sich noch weitere beliebte Strände und zwar die Strände von San Agustín, Amadores, Puerto de Mogán und Puerto Rico.

Im Norden ist der Strand von Las Palmas einen Ausflug wert - er gilt als einer der schönsten Stadtstrände der Welt – sowie der beschauliche Fischerort Agaete mit seinem Strand aus dunklen Steinen und der Aussicht auf die schroffe Felsküste.

Playa de Maspalomas

Der Strand von Maspalomas ist ein kilometerlanger Traumstrand mit goldenem Sand und einer faszinierenden Dünenlandschaft.

Die Playa de Maspalomas ist nicht nur einer der schönsten Strände der Insel, sondern auch führend in Bezug auf Sicherheit, Sauberkeit und Wasserqualität, weshalb er erneut mit dem Umweltzeichen „Blaue Flagge“ ausgezeichnet wurde.

Der Urlaubsort Maspalomas selbst setzt sich aus schönen Hotels, luxuriösen Anwesen und dem grössten Golfplatz der Insel zusammen. Von Playa del Inglés ist er getrennt durch einen Dünenstreifen, der als Naturreservat deklariert ist. Die Dünen können zu Fuss oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden. Auf dem Weg kann man viele verschiedene Pflanzen bewundern; einige davon sind endemisch, dh. sie kommen nur auf den Kanarischen Inseln vor.

Westlich der Dünen befindet sich ein kleine Lagune, die „Charca de Maspalomas“, ein Natur- und Vogelschutzgebiet. Sie bietet Lebensraum für viele Vogelarten und Zugvögel, auf ihrem Weg von Europa nach Afrika.

Es befindet sich jedoch noch ein weiteres bekanntes Wahrzeichen von Gran Canaria in Maspalomas: der Faro de Maspalomas. Der rund 60 Meter hohe Leuchtturm – gebaut nach den Plänen des Ingenieurs Juan de León y Castillo aus Telde - wurde in der Nacht zum  01. Februar 1890 in Betrieb genommen. Damals diente er dazu Dampfschiffen, die die Transatlantikroute von Europa nach Afrika und Amerika befuhren, den Weg zu weisen. 2005 wurde der  Faro de Maspalomas zum Kulturgut erklärt.

Ausserdem befinden sich folgende Ausflugsziele in Maspalomas:
Aqualand – der grösse Wasservergnügungspark Gran Canarias
Holiday World – Freizeit-Park
Sioux City - Wild West Themenpark
Palmitos Park - Zoologischer und Botanischer Garten

Playa de Meloneras

Luxushotels, Restaurants, Casino, Shopping-Center mit hochwertigem Angebot und einige Apartmentanlagen bilden den Ferienort Meloneras, der direkt an Maspalomas angrenzt.

Ein schöner Promenadenweg führt vom Faro de Maspalomas bis zum Strand von Meloneras, zu Fuss rund 20 Minuten entfernt von den berühmten Maspalomas-Dünen.

Von der ruhigen Badebucht, hat man einen Blick auf den Golfplatz “Meloneras Golf”. Der 18-Loch Golfplatz ist einer der jüngsten Golfplätze Gran Canarias und besticht durch seine direkte Meerlage.

Playa del Inglés

Playa del Inglés ist ein Ferienort mit Hotels, Apartments, Restaurants und Einkaufscentern, der Anfang der 1960er Jahre erbaut wurde. Teil der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana bildet er zusammen mit San Agustín und Maspalomas das grösste touristische Zentrum Spaniens.

Die Weltoffenheit und Internationalität macht sich nicht nur in der gastronomischen Vielfalt und der riesigen Auswahl an Aktivitäten, Shopping- und Ausflugsmöglichkeiten bemerkbar.

Während der Ferienzeiten wird Playa del Inglés gern von Familien mit Kindern besucht, in den Sommermonaten geniessen junge Paare das Strand- und Nachtleben und in den Wintermonaten zieht es Langzeiturlauber hierher, die der kalten Jahreszeit entfliehen möchten. Speziell im Mai eines jeden Jahres lockt die Maspalomas Gay Pride Schwule und Lesben aus aller Welt an und festigt damit Gran Canarias Ruf, einer der beliebtesten Destinationen für Gay-Tourismus zu sein.

Playa del Inglés hat wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Zone rund um das Einkaufszentrum CITA wird von Ruhesuchenden bevorzugt, Liebhaber des Nachtlebens urlauben gern im Bereich des Vergnügungszentrums Kasbah und Schwule in der Nähe des Yumbo Centers.

Auch der ca. 6 km lange Strand der Paya del Inglés mit Maspalomas verbindet, macht diesen Facettenreichtum deutlich. Es gibt spezielle Abschnitte für Familien mit Kindern, einen für FKK-Liebhaber und auf Höhe des Kiosk Nr. 7 in Maspalomas, ist ein spezieller Gay-Strand.

Playa de San Agustín

Der Strand von San Agustín, die Playa Las Burras, ist eine etwa 300 Meter lange Bucht mit dunklem Sand. Gemässigte Wellen und ein flacher Einstieg ins Wasser machen diesen Strand ideal für Familien mit Kindern sowie für Taucher und Schnorchler.

Playa de Puerto Rico

Einst ein kleines Fischerdorf erstreckt sich Puerto Rico mittlerweile über beide Seiten der Schlucht und wartet mit einem grossen Angebot an Restaurants, Geschäften, Bars und Discotheken auf.

Das windgeschützte Puerto Rico gilt als Wassersportparadies und sonnenverwöhntester Ort auf Gran Canaria.

Somit sieht man in der goldenen Badebucht nicht nur viele Familien mit Kindern sondern auch Surfer, Schnorchler, Jetski-Fahrer und Segler.

Schöne Ausflüge bieten sich vom Hafen von Puerto Rico aus an; von dort fahren mehrmals am Tag Ausflugsschiffe Puerto de Mogán und Arguineguin an. Ein weiteres unvergessliches Erlebnis sind die Wal- und Delphin-Trips die von verschiedenen Bootsunternehmen angeboten werden. In den Gewässern der Kanarischen Inseln tümmeln sich rund 27 Walarten und mit etwas Glück kann man  man nicht nur einen Schwarm Delphine sondern auch grosse Wale sichten.

Für Familien mit Kindern bietet sich weiterhin der Themen- und Freitzeitpark Angry Birds Activity Park an, welcher sich direkt im Zentrum von Puerto Rico befindet.

Playa de Amadores

Die Karibik lässt grüssen: Der weisse Sandstrand lässt das Wasser türkis leuchten. Die sichelförmige Bucht vom Playa de Amadores wurde künstlich hergestellt und befindet sich zwischen Puerto de Mogán und Puerto Rico. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Strand gut zu erreichen und wer mit PKW anreist, findet kostenlose Parkplätze sowie ein kostenpflichtiges Parkhaus vor. Die schönste Art diesen Strand zu erreichen ist jedoch zu Fuss vom Nordende Puerto Ricos, entlang eines Klippenweges hoch über dem Meer.

Beliebt ist dieser Strand sowohl bei Familien mit Kindern als auch bei Paaren, die einen sonnenverwöhnten Tag in exotischer Umgebung geniessen möchten.

Auch im Jahr 2014 wurde der Playa de Amadores wieder die Blaue Flagge verliehen. Die Umweltauszeichnung prämierte den hohen Standard in Bezug auf Sicherheit, Sauberkeit und Wasserqualität.

Playa de Mogán

Unweit des Hafens befindet sich ein kleiner, geschützter Sandstrand, ideal für Familien mit Kindern.

Wer nicht nur in Ruhe sonnenbaden möchte, kann sich ein Kajak oder ein Treetboot anmieten oder in einem der gelben U-Boote einen Einblick in die artenreiche Unterwasserwelt gewinnen.

Playa de Las Canteras

Der Playa de las Canteras befindet sich in der Hauptstadt Gran Canarias, in Las Palmas de Gran Canaria.

Man bezeichnet den sichelförmigen fast 3 km lange Sandstrand oft als einen der schönsten Stadtstrände der Welt, vergleichbar mit dem Strand von Copacobana.

Der Canteras-Strand hat jedoch eine Besonderheit: ein etwa 2 km Meter langes Kalkriff „La Barra“, welches dem Strand vorgelagert ist. Bei Flut nutzen Surfer die schönen Wellen und bei Ebbe, wenn das Riff leicht zu erkennen ist, verwandelt es sich in ein Paradies für Schnorchler.

Roque Nublo (Tejeda)

Der majestätische Basaltfelsen Roque Nublo, umrahmt von steinernen Giganten in Form eines Mönches und einer Kröte, ist eines der Wahrzeichen Gran Canarias. 

Er wird in vielen Folksliedern besungen und man sagt, dass man ihn zumindest einmal im Leben gesehen haben muss. Kaum einer vermag sich der Magie dieses „Wolkenfelsens“ der 1.813 Meter über dem Meeresspiegel thront, zu entziehen. Den Ureinwohnern galt der Berg, der sich in der Inselmitte befindet, als heilig.

Puerto de Mogán (Mogán)

Seine malerischen Kanäle und kleinen Brücken sind der Grund dafür , weshalb der Fischerort Puerto de Mogán den Spitznamen „Klein Venedig“ verliehen bekommen hat.

Die bunt bemalten Häuser mit ihren üppigen Bougainville-Büschen geben dem Ort ein romantisches Flair.

Ein weiteres Touristenmagnet ist der Fischerei-Hafen mit seinen Yachten, Restaurants und  Cafés. Jeden Freitag, wenn zahlreiche Händler ihre Waren auf dem Wochenmarkt feilbieten, herrscht hier ein buntes Treiben.

Weitere Attraktionen sind die Fährschiffe die Puerto de Mogan mit Puerto Rico verbinden sowie die Boote die sich auf das Big Game Fishing spezialisiert haben.

Las Palmas de Gran Canaria

Die quirlige Hauptstadt Gran Canarias bietet eine faszinierende Altstadt, unzählige Shopping-Möglichkeiten und einen atemberaubenden Stadtstrand.

Highlights von Vegueta, dem ältesten Teil der Stadt, sind die Kathedrale Santa Ana (Baujahr 1479), das Rathaus aus dem Jahre 1853 sowie das Kolumbus-Museum.

Auf keinen Fall verpassen sollte man die Haupteinkaufsmeile Triana, mit ihren schönen Kolonialbauten und den unzähligen Geschäften und Restaurants. Von der Calle Mayor de Triana biegen eine Vielzahl von engen Gassen ab, die zum flanieren einladen.

Puerto de las Nieves (Agaete)

Puerto de las Nieves, Ortsteil von Agaete, ist ein schönes Ausflugsziel im Norden Gran Canarias. Der kleine Fischerort ist auch bei Einheimischen beliebt, die an den Wochenenden gern die Restaurants am Hafen aufsuchen. Man isst frischen Fisch und geniesst den schönen Blick auf das Meer und die Steilküste.

Das Wahrzeichen des Ortes ist der Felsen „Dedo de Dios“ (übersetzt „Der Finger Gottes). Im Jahre 2005 verlor der Felsen während eines Sturms die oberste Spitze.

Mehrmals täglich verbindet eine Schnellfähre Puerto de las Nieves mit der Hauptstadt von Teneriffa, Santa Cruz de Tenerife.

Teror

Teror ist einer der schönsten und ursprünglichsten Orte Gran Canarias.
Kopfsteingepflasterte Straßen, üppig begrünte Patios sowie Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen bieten schöne Fotomotive.

Dass Teror zudem einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Gran Canarias ist, liegt an einem Ereignis, welches sich Ende des 15. Jahrhunderts zugetragen haben soll. Der Legende nach erschien die Jungfrau Maria an einem 08. September im Wipfel einer Pinie, dort wo heute die Basilika von Teror steht. Seitdem ist die “Fiesta del Pino” der wichtigste Insel-Feiertag welcher stets am 08. September zu Ehren der Schutzheiligen, der Jungfrau der Pinie, begangen wird.

Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Las Palmas de Gran Canaria)

Der botanische Garten ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern gilt auch als einer der schönsten der nördlichen Hemisphäre.

Eröffnet im Jahre 1959 beherbert der Jardín Botánico auf rund 27 Hektar einen Grossteil der 500 endemischen Pflanzen der Kanaren.

Barranco de Guayadeque (Agüimes und Ingenio)

Die Schlucht von Guayadeque begeistert mit hohen Bergkämmen, üppig grüner Vegetation und einer Ansammlung von historischen Höhlenhäusern. Tipp: Zwischen Januar und März wenn die Mandelbäume blühen, verwandelt sich das Tal in ein weiss-rosafarbenes Blütenmeer.

Wer mehr über die prähispanische Höhlensiedlung lernen möchte, wird im Museo de Guayadeque fündig. Das Museum befindet sich gleich am Anfang der Schlucht.

Beliebt ist es, die Erkundung des Barranco de Guayadeque mit einem typisch kanarischen Essen in einem der urigen Höhlenrestaurants abzuschliessen.

Bandama (Las Palmas de Gran Canaria)

Die Highlights des Vulkankraters Bandama, welcher sich 10 km südlich von Las Palmas befindet, sind die Aussichtsplattform auf dem Gipfel sowie eine Wanderung zum Fusse oder rundum des Kraters.

Sehenswert ist auch das Höhlendorf aus prähispanischer Zeit in der Nordwand des Vulkankessels.

Flora 

Die Kanarischen Inseln warten mit einer grossen Anzahl an endemischen Pflanzen auf, 100 davon gibt es nur auf Gran Canaria zu sehen.

Durch die unterschiedlichen Klimazonen findet man im Norden Lorbeerwälder, in den Bergregionen Kiefern und im Süden eine Vegetation, wie sie sonst nur in Halbwüsten zu finden ist.

Fauna 

Die Fauna Gran Canarias besteht hauptsächlich aus Reptilien und Vögeln.

Häufig anzutreffende Tierarten sind zum Beispiel: Kanareneidechsen, Gestreifte Kanarenskinks, Gestreifte Kanarengeckos und die Osorio Spitzmaus.

Zu den verbreitesten Vogelarten zählen Kanarische Bundspechte, Halsbandsittiche, Blaufinken, Rotkehlchen, Wiederhopfe und natürlich Kanarienvögel.

In den Wintermonaten ist Gran Canaria zudem bevorzugtes Ziel vieler Zugvögel.

Taucher und Schnorchler finden eine artenreiche Meeresfauna vor. Zu sehen gibt es u.a. Schildkröten, Rochen, Thunfische, Geißbrassen, Papageienfische und Goldstriemen.

In den Gewässern der Kanarischen Inseln tümmeln sich rund 27 Walarten, wie Rundkopfdelfine, grosse Tümmler, Rauzahndelfine, Schwert,-, Grind-, Pott-, Schnabel- und Furchenwale.

Parque Natural de Tamadaba

Was den Naturpark Tamadabas besonders macht, sind einige der best erhaltenen Kiefernwälder Gran Canarias und das Gebiet El Risco, in welchem seltene, vom Aussterben bedrohte, Vogelarten leben. 

Parque Natural de Pilancones

Der Naturpark Pilancones befindet sich in der Inselmitte, zwischen Fataga und dem Naturpark Parque Rural del Nublo.

Tiefe Schluchten und kanarische Kiefern bestimmen das Landschaftsbild des Vogelschutzgebietes.

Reserva Natural Integral de Inagua

Das Naturreservat mit den Bergen Inagua, Ojeda und Pajonales ist Heimat diverser bedrohter Tierarten. Innerhalb des Landschaftspark Parque Rural Nublo gibt es unzählige Wander- und Forstwege.

Reserva Natural Integral del Barranco de Oscuro

Dieser kleine Schlucht-Abschnitt in der Gemeinde Moya, wartet mit einem der besterhaltensten Lorbeerwälder Gran Canarias sowie rund 40 endemischen Blumenarten auf.

Reserva Natural Especial de Los Tilos de Moya

Der Naturpark ist Teil der Gemeinden Santa María de Guía und Moya. Ein schöner Rundwanderweg führt durch den Lorbeerwald Los Tilos de Moya, mit seinen mehr als 50 verschiedenen, endemischen Pflanzen.

Reserva Natural Especial de Los Marteles

Der Naturpark erstreckt sich über mehrere Gemeinden: Santa Lucía, Agüímes, Valsequillo, San Mateo, San Bartolomé, Ingenio, Telde und Tejeda. 
Täler, Weiden, Vulkankessel, kanarische Kiefern und Schluchten bestimmen sein Landschaftsbild.

Reserva Natural Especial del Brezal

Das Naturreservat im Norden der Insel glänzt mit seinem Gagelbaum und Baumheide-Bestand. Ferner findet man hier die endemische Kanaren-Glockenblume und Kiefernwälder vor.

Reserva Natural Especial de Azuaje
Dieses Naturreservat ist Teil des Parque Rural de Doramas. Interessant ist das Gebiet aufgrund seiner Vorkommnisse von Fossilien und bedrohten Pflanzenarten.

Reserva Natural Especial de Güigüi
In diesem Naturreservat erwarten Sie Steilküsten, Schluchten, Wolfsmilchgewächse, Palmen und eine interessante archäologische Fundstätte.

Das absolute Highlight dieses Gebiets bei San Nicolas ist jedoch der einsame Strand Playa de Güigüi, der nur zu Fuss oder per Boot erreicht werden kann.

Reserva Natural Especial de Las Dunas de Maspalomas

Eines der Wahrzeichen Gran Canarias sind die goldenen Dünen von Maspalomas, bestehend aus Korallen- und Muschelkalk.

Parque Rural del Nublo

Der grösste Naturpark Gran Canarias begeistert mit Kiefernwäldern, steilen Felswänden und einem der Wahrzeichen der Insel, dem majestätischen Roque Nublo.

Parque Rural de Doramas

Der Naturpark erstreckt sich über die Gemeinden Santa Mª de Guía, Moya, Firgas, Valleseco, Arucas und Teror.

Die Gebiete Azuaje, Barranco Oscuro und Los Tilos de Moya sind Teil des Parque Rural de Doramas.

Die Kanarische Küche besteht aus spanischen Gerichten mit kubanischen und venezolanischen Akzenten.

In typisch kanarischen Restaurants stehen diese Tapas fast immer auf der Speisekarte:

Papas arrugadas con mojo

Runzelige Pellkartoffeln mit Meersalzkruste und Mojo-Sauce. Es gibt rote und grüne Mojos, jedes Restaurant hat sein Geheimrezept. Die kalten Saucen bestehen jedoch immer aus einem Essig, Öl und Knoblauch-Gemisch und werden dann mit verschiedensten Kräutern und Gewürzen verfeinert. Der grüne Mojo erhält seine Farbe zum Beispiel durch Petersilie oder Koriander und der rote Mojo (picante oder picón) durch Chilis und Paprika.

Gofio

Ein wichtiger Bestandteil der kanarischen Küche ist der Gofio, ein Mehl bestehend aus geröstetem Weizen oder Mais.

Man verwendet Gofio sowohl für warme Gerichte, als auch für süsse Nachspeisen. Zwei sehr leckere Gerichte sind zum Beispiel Gofio escaldado (eine warme Creme aus Brühe und Gofio, die mit Brot und roten Zwiebeln gegessen wird) und Mousse de Gofio (eine Mousse aus Gofio, Schlagsahne, Mandeln, Zimt, Zucker und Eiern)

Quesos - Käse

Auf den Kanarischen Inseln wird der meiste Ziegenkäse in ganz Spanien produziert und verzehrt.  Bei den alljährlichen „World Cheese Awards“ gehören die Käse der Kanarischen Inseln des öfteren zu den Prämierten und zählen somit zu den besten Käsesorten der Welt.

Embutidos - Wurst

Die bekanntesten Paprikawürste der Kanaren sind die Churizo aus Teror und Churizo Chacón aus Lanzarote. Sie sind weich und streichfährig wie Paté und werden auf Brot verzehrt.

Eine weiterere lokale Spezialität ist die Morcilla Dulce, eine süsse Blutwurst die mit Rosinen, Mandeln und Zimt verfeinert wird.

Pata asada

Pata asada ist ein in Scheiben geschnittener Schweinebraten, der entweder als belegtes Brötchen serviert wird oder als Tapa.

Fisch und Meeresfrüchte

Beliebte Tapas-Spezialitäten sind fritierte Napfschnecken, gegrillte Sardinen, gekochte Seekrake oder in Essig eingelegte Sardellen.

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