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Berge und Meer Reisen | La Palma Urlaub

Urlaub in La Palma "La isla bonita"

Alpine Berggipfel, schroffe Klippen, unberührte Natur, die Sterne am Himmel zum Greifen nah - La Palma ist die Insel der ganz grossen Emotionen.

Auf die schöne Insel, die „isla bonita“, kommt man um in eine ursprüngliche Natur einzutauchen, Sport zu betreiben oder durch das größte Teleskop der Welt einen Blick in das Universum zu wagen.

La Palma wurde von der UNESCO nicht nur zum Biosphärenreservat erklärt, sondern auch als weltweit erstes „Starlight Reserve“ auserkoren. Der einzigartig dunkle und klare Nachthimmel bietet nämlich optimale Bedingungen für Astronomen und Hobbysternegucker gleichermassen.

Die grüne Insel ist auch ein Paradies für Sportler. Wandern, Mountainbiken, Tauchen, Paragliding, Motorradfahren: auf La Palma findet man für alle Sportarten die besten Bedingungen!

Wissenswertes

Die waldreichste der kanarischen Inseln liegt ganz im Western der Inselgruppe. Ihr östlicher Nachbar ist das rund 80 km entfernte Teneriffa.

Der höchste Berg der Insel, der 2.426 Meter hohe Roque de los Muchachos, befindet sich im Nationalpark Caldera de Taburiente.

Genau wie Gran Canaria, hat auch La Palma zwei Klimazonen. In den Herbst- und Wintermonaten kann es deshalb vorkommen, dass es im Osten regnet und im Westen die Sonne vom Himmel lacht.

Was man in La Palma unbedingt gesehen haben sollte

Nationalpark Caldera de Taburiente
Unbestreitbar eines der Highlights von La Palma: Hier befindet sich der höchste Berg der Insel, der Roque de los Muchachos (2.426 Meter), auf dessen Hochebene ein gigantisches Observatorium eingerichtet wurde, welches mit dem grössten optischen Teleskop der Welt ausgestattet ist.

La Palma zählt nämlich zu den besten Locations auf der Welt um den Nachthimmel zu erforschen. Um die Insel vor Lichtverschmutzung zu schützen, wurde deshalb eine Lichtsmogverordnung ins Leben gerufen und La Palma zum ersten „UNESCO-Starlight Reserve“ überhaupt ernannt.

Der gesamte Nationalpark im Herzen der Vulkaninsel ist als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen.

Während eines La Palma Urlaubs sollte man auf jeden Fall eine Wanderung in der Caldera de Taburiente unternehmen. Belohnt wird man mit einer spektakulären Bergwelt, faszinierenden Panoramablicken sowie einem farbenfrohen Wasserfall, der Cascada de Colores.


Los Tilos
Der mystische Lorbeerwald Los Tilos gehört zu den Orten, die man auf La Palma einfach gesehen haben muss.

Die immergrünen Lorbeerbäume können bis zu 30 m hoch werden. Ihre Äste und Blätter bilden ein natürliches Dach, durch das Sonnenstrahlen kaum durchzudringen vermögen und den Wald in ein unwirkliches Licht tauchen.

Vergleichbare subtropische Lorbeerwälder gibt es weltweit nur noch auf El Hierro, La Gomera, Gran Canaria, Teneriffa, Madeira und den Azoren.

Tief fliegende Passatwolken sorgen für ständige Feuchtigkeit, weshalb der Lorbeerwald Los Tilos auch gern als Nebelwald bezeichnet wird.

Die einmaligen Wetterbedingungen sind ideal für die Flora. Hier gedeihen verschiedene Lorbeerarten wie Azoren-, Kanaren-, Madeira- und Stinklorbeer, Baumheide, Riesenfarne und Gagelbäume.


Ruta de los Volcanes
Die Vulkanroute ist die bekannteste Wanderung auf La Palma.

Die klassische Route ist die mit der offiziellen Nummer GR 131. Sie beginnt am Rastplatz El Pilar und führt bis runter in den Ort Los Canarios. Eine gute Kondition und Übung sollte man mitbringen, denn für die etwa 18 km lange Strecke braucht man ungefähr 6,5 Stunden.

Die Anstrengung lohnt sich jedoch: Man sieht Hunderte von Vulkanen und geniesst unvergessliche Ausblicke auf die Nachbarinseln La Gomera, El Hierro und Teneriffa.


Transvulcania

Die Transvulcania ist ein wichtiges Event für Extremsportler.

Die Königsklasse der Transvulcania ist der Ultramarathon mit einer Länge von 73,3 Kilometern und einem Höhenunterschied von insgesamt 8.525 Metern.

Startpunkt ist der Leuchturm von Fuencaliente ganz im Süden der Insel und von dort geht es in die faszinierende Bergwelt La Palmas bis nach Los Llanos de Aridane.

Seit 2009 zieht die Transvulcania Sportler aus der ganzen Welt an. Sie zählt zu den härtesten Ultramarathons der Kanaren und als einer der wichtigsten Spaniens.


Santa Cruz de La Palma

Santa Cruz de La Palma, gegründet 1493, begeistert mit kolonialem Charme.

Es lohnt sich einen Ausflug in die ruhige Inselhauptstadt einzuplanen, gemächlich durch die kopfsteingepflasterten Gassen zu schlendern, einzukaufen und in urigen Tapas-Restaurants einzukehren.

Im 16. Jahrhundert war Santa Cruz neben Sevilla und Antwerpen der einzige Ort der Grossmacht Spaniens, der Handel mit den amerikanischen Kolonien betreiben durfte. Der dadurch entstandene Reichtum ist noch heute in den zahlreichen öffentlichen Prachtbauten, Renaissancehäusern sowie den Klöstern und Kirchen erkennbar.

Sehenswert sind die kleinen pastellfarbenen Häuschen mit den kunstvoll verzierten Holzbalkonen an der Meerespromenade, das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, die Plaza de España mit der Kirche Matriz de El Salvador mit ihrem Dachstuhl im Mudéjar-Stil und die Festung Castillo de Santa Catalina.

Wer mehr über die interessante Geschichte La Palmas erfahren möchte, sollte das  Schifffahrtsmuseum „Museo Naval“ sowie das „Museo Insular“ besuchen. Das Inselmuseum im Franziskanerkonvent bietet einen interessanten Mix aus Kunst und Historie.


Bajada de la Virgen de las Nieves

Die Bajada de la Virgen de las Nieves ist das bedeutendste religiöse Fest La Palmas, welches nur alle 5 Jahre zelebriert wird.

Dann stehen vom letzten Juni-Sonntag bis zum 5. August Konzerte, Theatervorführungen, Wettkämpfe und natürlich religöse Feierlichkeiten auf dem Programm.

Bereits seit 1680 wird das Fest zu Ehren der Schutzpatronin „Virgen de las Nieves“ (Jungfrau vom Schnee) gefeiert. Im Jahre 1676 soll ein extrem trockener Winter geherrscht haben und aus Angst vor einer schlechten Ernte trugen die Einwohner des kleinen Bergdorfes Las Nieves das Marienbildnis hinunter nach Santa Cruz de La Palma. Als der damalige Bischof der Kanaren den starken Glauben der Palmeros an die Jungfrau vom Schnee sah, entschied er, alle 5 Jahre eine solche Prozession zu feiern.

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist sicherlich der sogenannte Tanz der Zwerge. Dieser Brauch ist sogar noch älter als die Bajada de la Virgen de las Nieves. Man vermutet, dass dieser im Jahr 1558 entstand, als der Bischof Diego de Deza y Tello entschied, dass zu Fronleichnam ein Theaterstück vor dem Portal der Kirche Matriz de El Salvador aufgeführt werden solle.

Ab dem 17. Jahrhundert sah man während der Feierlichkeiten viele Insulaner, die als Zwerge mit riesigen Pappköpfen verkleidet waren. Sie wollten damit in satirischer Form wichtige Persönlichkeiten der damaligen Epoche darstellen.

Seit 1925 existiert der berühmte und auch etwas geheimnisvolle „Danza de los Enanos“, der Zwergentanz auf La Palma.


Cueva Bonita

Der berühmte Künstler César Manrique bezeichnete die Grotte an der Küste von Tijarafe als „sixtinische Kapelle der modernen Kunst”. Ein einmaliges Erlebnis ist es, die Cueva Bonita bei Sonnenuntergang zu besuchen.
Im Hafen von Tazacorte werden Bootstouren zur schönen Höhle angeboten.


Cueva de Las Palomas 
Einst bekannt unter dem Namen Cueva de Todoque, ist die rund 600 m lange Lavaröhre die meistbesuchte Höhle La Palmas. Enstanden ist sie erst im Jahre 1949 beim Ausbruch des Vulkans San Juan.


Parque Arqueológico de Belmaco - Archäologiepark Belmaco
Rund um die Höhle Cueva de Belmaco in der einst Urweinwohner hausten, ist der Archäologiepark aufgebaut.
Ein Lehrpfad sowie ein Ausstellungsraum mit historischen Fundstücken  informiert über das Leben der Benahoariten, der Ureinwohner.

Strände und Naturschwimmbecken

Strände

Playa de Tazacorte
Puerto de Tazacorte begeistert mit bunten Häuschen und einer guten Auswahl an Bars und Restaurants.
Der Strand des malerischen Ortes Tazacorte zählt zu den größten Stränden der Insel.

Für FKK-Liebhaber wurde am Ende des Strandes ein abgegrenzter Bereich angelegt, die einzige offizielle FKK-Zone auf La Palma.

Auf einer breiten Meerespromenade kann man bis zum Hafen spazieren, wo Bootsausflüge für die ganze Familie angeboten werden.

Der Playa de Tazacorte ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und Besuchern stehen ferner Duschen und Toiletten zur Verfügung.


Playa Nueva

Unweit der Playa de El Faro liegt der Naturstrand Playa Nueva, auch Playa de los Guirres genannt.
Ein Küstenweg führt Richtung Leuchturm, dem Faro de Fuencaliente. Aufgrund der guten Wind- und Wellenbedingungen zieht der Strand auch Surfer an.

Ein Abschnitt der Playa Nueva ist zum Hunde-Strand deklariert worden.


Playa de El Faro
Die malerische Badebucht befindet sich unterhalb des Leuchtturms von Fuencaliente.
Der schwarze Sandstrand ist Teil des Naturparks Cumbre Vieja.


Playa de Puerto Naos

Der Strand von Puerto Naos ist wohl der bekannteste Strand La Palmas. Was ihn so besonders macht: der Kontrast zwischen schwarzem Lavasand, grünen Palmwedeln und dem Blau des Atlantiks.

Die Playa de Puerto Naos wurde gerade wieder mit einer “blauen Flagge” ausgezeichnet, einem international anerkannten Gütesiegel. Für sportlich aktive Urlauber gibt es eine Tauchschule sowie einen Kanuverleih.


Playa de La Zamora y Playa Chica (Fuencaliente)
Über eine Steintreppe erreicht man die beliebten Sandstrände, die direkt nebeneinander liegen. Hier lässt es sich entspannt sonnenbaden.


Playa de Charco Verde

Bei den Palmeros sehr beliebt ist der Naturstrand Charco Verde („Die grüne Lagune“), welcher rund 2 km von Puerto Naos entfernt liegt. Auch dieser Strand wurde mit der Blauen Flagge prämiert.

Naturschwimmbecken

Charco Azul
Die “Blaue Lagune”: das Meeresschwimmbecken Charco Azul liegt zwischen Villa de San Andrés y Sauces und Puerto Espíndola im Norden La Palmas. Neben dem Naturpool gibt es noch ein extra Becken für Kinder. In den Jahren 2013 und 2014 wurde das Naturschwimmbecken mit dem Gütesiegel “Ecoplayas” ausgezeichnet.


Piscinas de la Fajana
Im kleinen Ort La Fajana im Nordosten von La Palma gibt es drei zusammengehörende Naturschwimmbecken. Einst wurde die Bucht als Waschstelle genutzt und in den 1970er Jahren dann als Meeresschwimmbecken gestaltet. Besuchern stehen eine Dusche und Umkleidekabinen zur Verfügung.

Sport & Freizeit

Wandern
Alles was das Wanderherz begehrt: Ein gut ausgebautes Wegenetz, eine atemberaubende Landschaft und ganzjährig milde Temperaturen.

Auf insgesamt etwa 1.000 km an Wanderwegen ist für Abwechslung gesorgt: Atemberaubend schöne Wanderwege führen durch Schluchten oder Täler, über hohe Berge, der Küste entlang, durch Kiefernwälder oder an Wasserfällen vorbei.


Reiten
Auf der Isla Bonita gibt es eine Auswahl an Reitställen und Reitschulen, die Ausritte in der schönen Natur von La Palma anbieten.


Mountainbiken
Unberührte Natur, spannende Trails und vielfältige Landschaftsformen machen La Palma zu einer idealen Destination für den MTB-Sport. Viele der ehemaligen Camino Reales eignen sich perfekt zum biken. Trails im freien Gelände laden dazu ein, unbekannte Seiten der schönen Vulkaninsel kennenzulernen.


Paragliding

Paraglider finden auf La Palma die besten Bedingungen zum Gleitschirmfliegen. Weltweit zählt die Isla Bonita zu den TOP-Paragliding-Zielen der Welt. Nahezu das ganze Jahr über gibt es beste Wind- und Sichtverhältnisse. Im Winter sind die Kanaren so ziemlich der einzige Ort in Europa, an dem dieser Sport praktiziert werden kann.


Tauchen
La Palma begeistert nicht nur auf dem Lande sondern auch unter Wasser. Sichtweiten bis zu 50 Metern und Wassertemperaturen die im Winter bei etwa 18 Grad und im Sommer bei maximal 25 Grad liegen, sind perfekt zum Tauchen oder Schnorcheln; und zwar das ganze Jahr über.

Mit etwas Glück kann man bei Tauchgängen auf folgende Unterwasserbewohner treffen: Meeresschildkröten, Barrakudas, Meerpfauen, Bernsteinmakrelen, Zackenbarsche, Diademseeigel, Drachenköpfe, Drückerfischer, Eidechsenfische, Geißbrassen, Gestreifte Knurrhähne, Glasaugen, Goldstriemen, Igelfische, Kraken, Maske-, schwarze- und Tigermuräne, Mönchsfische, Neon Riffbarsche, Sandröhrenaal, Schwarze Koralle, Papageienfische, Stechrochen, Trompetenfische und Weitaugenbutten.

Mehrere Tauchschulen bieten auf La Palma geführte Tauchgänge an oder verleihen das nötige Equipment.

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ab 36,50 € Person/Nacht Übernachtung mit Frühstück